Wegfahren und Ankommen: „Feel welcome“ in den Luxushäusern von AccorHotels

Wegfahren und Ankommen: „Feel welcome“ in den Luxushäusern von AccorHotels

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„Feel welcome“ ist nicht nur der offizielle Slogan von AccorHotels, sondern auch die verinnerlichte Philosophie der französischen Hotelgruppe. Und so haben sich auch die Luxushäuser von AccorHotels mit den Marken Raffles, Fairmont, Sofitel, MGallery by Sofitel, Pullman und Swissôtel allerhand einfallen lassen, um diesem Leitsatz perfekt und dabei höchst individuell gerecht zu werden: vom berühmten Raffles Butler Service über die Begrüßung und Betreuung mit persönlichem und lokalem Touch in den Fairmont- und Sofitel-Häusern, die „inspired by her“-Serie von MGallery by Sofitel speziell für weibliche Gäste und der „Connectivity“-Ausrichtung für moderne, hypervernetze Reisende bei Pullman bis hin zum einzigartigen „Vitality Programm“ bei Swissôtel.

Gerade einmal elf ebenso einmalige wie exklusive Häuser zählt die Marke Raffles weltweit. Sie alle eint nicht nur ihre Lage an einigen der schönsten Orten der Welt, die hervorragende Kulinark und ihr geschmackvolles Design. Auch der mittlerweile legendäre Raffles Butler Service ist stets Teil des luxuriösen Reiseerlebnisses. Ein feines Gespür für Diskretion, perfekten Service und die Bedürfnisse seiner Gäste sind Voraussetzung für die Arbeit als Butler in den Hotels von Raffles – wer sich selbst überzeugen möchte, logiert beispielsweise im Le Royal Monceau in Paris.

Die Verkörperung der „Feel Welcome“-Philosophie findet sich auch in den Häusern der beiden Luxusmarken Fairmont und Sofitel. So wird im Fairmont The Palm in Dubai jeder Gast von einem „cultural ambassador“ in traditioneller Kleidung begrüßt und mit bestem arabischen Kaffee und süßen Datteln auf seinen Aufenthalt eingestimmt. Dass die ernste Note, die Luxushotels häufig zugeschrieben wird, längst überholt ist, zeigt das SO Sofitel Bangkok: Feuerwehrrote Jacke, toupiertes schwarzes Haar, bunt lackierte Fingernägel und Glitzeraccessoires an der Uniform sind die Markenzeichen von „SO Guru“ Paul Boonrungreung. Als Guest Relations Manager kümmert er sich seit 2012 um das Wohl seiner Gäste und das stets mit einem Lächeln im Gesicht.

Die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zu erkennen ist oberstes Gebot bei AccorHotels und so hat sich die Marke MGallery by Sofitel mit „inspired by her“ etwas einfallen lassen, um in den häufig maskulin wirkenden Hotels auch für weibliche Gäste Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Frauen genießen in den Häusern von MGallery nun eine Reihe sorgsam abgestimmter Angebote und Features, von der Auswahl des Zimmers beim Check-In, über Gesichtscremes und –masken und kleineren Bademäntel auf dem Zimmer sowie einer größeren Auswahl gesunder Gerichte und Lebensmittel bis zur Notfallausrüstung „Inspired by Her kit“ mit Makeup, Haarglätter und Strümpfen an der Rezeption.

Speziell an die „globalen Nomaden“ des 21. Jahrhunderts und ihrem Wunsch nach Vernetzung richtet sich die Marke Pullman mit ihren 117 Hotels und Resorts weltweit. So zeichnen sich die Häuser nicht nur durch ihr zeitgemäßiges, cooles Design aus, sondern offerieren auch allen Gästen standardmäßig kostenloses High-Speed-Wifi und modernste technische Ausstattung in Zusammenarbeit mit Microsoft and Samsung. Mit der Connectivity by Pullman App können Gäste zudem verschiedenste Geräte wie Fernseher, Smartphone und Tablet verbinden und dadurch Dienste wie Video on Demand oder den Zimmerservice überall im Hotel bequem nutzen.

Wie anstrengend und kräftezehrend Reisen sein kann, wissen die Swissôtels, die ihre Gäste deshalb mit einem ganz besonderen Wohlfühl-Angebot willkommen heißen: So soll das markenweite „Vitality“-Programm mit gesundem Essen, aber auch ein großen Auswahl an Sport- und Wellnessmöglichkeiten helfen, auch unterwegs fit zu bleiben. Mit der Eröffnung des ersten „Vitality Room“ im Swissôtel Zürich wird das Vitality-Programm nun auf eine neue Ebene gehoben: Als private, regulär buchbare Suite konzipiert, steht hier das Wohlbefinden auf einzigartige Weise im Vordergrund. Dazu tragen unter anderem die Wellbeing Wall und der Cyber-Trainer zum individuellen Training, ergonomische Möbel sowie tageszyklisches, atmosphärisches Licht zur leichteren Überwindung von Jetlag bei.


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